München

Hier sind die Bilder aus München,vom Abschlussspiel von unserem OLLI KAHN!!!
Und der Bericht von Rilana (unten) !!


Die waren alle dabei!!!


Die Party dauerte an.....


Die Freude Pur..... Micha freud sich !!



Uli,Stefan,Phil,Elfriede....:-)


Best friends!!!


Oh oh oh oh schallallaaa


Alex unsere Stimmungskanone....



Unser OLLI beim aufwärmen....


Stobbe mit Phil´s rosaroter Brille.....


Heiße Diskussionen.....


PROST!!!


Alex,Frank & seine Eva


Der Stammtisch.....



Stefan´s Kutte



Phil´s Kutte,da muss er sich ja noch ran halten....



Uli und Phil auf´m Marienplatz.....



Phil vor der geilsten Arena der Welt



mmmhh lecker.....



Eva,Frank und Stobbe






Stimmung pur....



Hier noch als Nachtrag der Bericht
             von Ulli ( Rilana)

 

*Oli Kahn Abschiedsspiel*
>München<

2. September 2008: Schluss, Aus, Ende. Heute sollte das letzte Spiel von Oli Kahn stattfinden - und RedMagic hat es sich natürlich nicht nehmen lassen beim Abschiedsspiel des Titanen dabei zu sein…

Wie schon so oft traf sich der Fanclub in zuerst in Ascheberg um dann mit dem Großraumtaxi in Richtung Flughafen zu fahren, während Phil erzählte wie wenig er doch schlafen konnte (ich glaube, keiner von uns hat so wirklich geschlafen) und dass er die Nacht vor dem Fernseher verbringen musste.
Natürlich blieb es nicht bei einer normalen Taxifahrt zum Flughafen. Ein Treckerfahrer hat sich wohl gedacht, dass RedMagic ein wenig Spannung vertragen könnte und hat uns mitten auf der Kreuzung mit dem Hinterrad seines (vollbeladenen) Anhängers gerammt. Durch den Knall und Annas Schrei waren wir erstmal aufgeschreckt und einige von uns sprangen sofort aus dem Wagen um den Schaden zu begutachten.
(Die Frage, die im Raum stand war übrigens nicht „hat sich jemand verletzt?“ sondern „schaffen wir es noch rechtzeitig zu unserem Flug?“…)
Alex’ Vater, der uns netterweise zum Flughafen fuhr, redete mittlerweile schon mit dem Treckerfahrer. Wir anderen überlegten derweil ob es sinnvoller wäre ein neues Taxi zu rufen und weiterzufahren, da es schon verdammt knapp wurde, oder ob wir auf die Polizei warten sollten, als endlich diese endlich kam.
Nach kurzen Gesprächen, unheimlich
wichtigen Kreidespuren und Fotos wurden wir dann entlassen und mussten uns nun wirklich beeilen um nicht den Flug zu verpassen.
Nach einem Sprint in den Hamburger Flughafen waren wir wirklich erleichtert als wir uns in die Sitze des Flugzeuges sinken lassen konnten. Während des Fluges lernten wir übrigens noch ein Ehepaar kennen, welches auch auf dem Weg zum Abschiedsspiel war. Sie sind uns während des Tages noch mehrmals über den Weg gelaufen… Nach einer entspannten Landung und einer Fahrt mit der S-Bahn kamen wir endlich in der Münchner Innenstadt an.
Auf dem Marienplatz zückten wir unsere Kameras und schossen mit den Japanern Fotos um die Wette. Auch Stefans Kutte wurde zu einem der beliebtesten Fotomotive des Tages.

Da es in München ziemlich heiß war suchten wir uns auch schnell ein schattiges Plätzchen um was Trinken zu gehen. Zufällig haben wir auch einen ziemlich großen Tisch bekommen und ein paar machten sich auf den Weg um etwas zu Getränke zu besorgen. Während der zweiten (oder dritten?) Runde stießen auch Volkmar und Tim zu uns, die schon längere Zeit in München waren. Nach einem kurzen Zwischenstop bei McDonalds

Machten wir uns auf den Weg zur Allianz Arena.

An vielen Ecken sah man Stände mit Schals die die Aufschrift „Danke Oli“ hatten. Bald mussten wir uns wieder von Volkmar und Tim verabschieden, da die beiden Karten für die Nordkurve hatten. Der Rest von uns machte sich auf den Weg zur Südkurve. Während wir warteten, konnten wir noch einmal Olis Lebenslauf auf der Videoleinwand mitverfolgen. Viele Kollegen und Freunde (z.B. Louis Figo, Philipp Lahm oder Schweini) wünschten ihm alles Gute. Auch Jens Lehmann sendete seine Grüße und wurde von den Fans in der Arena sehr freundlich begrüßt.

Danach wärmten sich die Mannschaften auf und Oli wurde jetzt schon von den Fans gefeiert.

Das Spiel war eher mäßig, doch das war sowieso egal. Wir begleiteten es mit vielen Laola - Wellen und „Oli“ -Rufen von Nord- zu Südkurve.

Die Stimmung war einfach genial. Auch das Tor von Trochowski für Deutschland konnte daran nichts ändern. Den Ausgleich in der zweiten Halbzeit, welchen wir Klose verdankten, hielt bis zum Endstand.

Der Höhepunkt des Abends war Olis Auswechslung in der 75. Minute. Die Lichter gingen aus und jeder in der restlos ausverkauften Allianz-Arena stand auf und bejubelte Oli, der zu „Time to say goodbye“ von Paul Potts seine Ehrenrunde drehte. Mit einer Bayern-Fahne auf dem Rücken und einigen Schals, die von Fans bekommen hatte, verabschiedete er sich von uns und seinen Teamkollegen. Dann ergriff er ein Mikro und im Stadion wurde es still. Jeder hörte gebannt zu, wie Oli von dem größten Moment seiner Karriere redete und versprach, dass der FC Bayern immer oben sein würde. Von einigen Kameras und „Oli“ –Rufen begleitet, verschwand er in der Kabine. Sein letzter Satz war: „So, das war´s jetzt.“

Das Spiel lief weiter, während unser Titan weiterhin gefeiert wurde. Der Stadionsprecher sagte, dass Oli vielleicht nachher noch einmal rauskommen würde. Was er nach Abpfiff auch tat. Wieder erhoben sich alle von ihren Sitzen und bejubelten ihn das letzte Mal in der Allianz Arena. Viele konnten ihre Tränen nicht mehr zurückhalten.

Bevor wir zurück fuhren, wollten wir noch so viele Fotos wie möglich machen. So dauerte der Weg vom Stadion zur S-Bahn-Station schon mal zwei Stunden oder mehr… Dann machten wir uns auf den Weg zurück in die Stadt, mit der rot erleuchteten Arena im Rücken und immer noch von der Stimmung des Spiels ergriffen.

Da wir alle ziemlich hungrig waren, gingen wir wieder einmal zu McDonalds (was sich da um 3 Uhr nachts für Leute rumtreiben…), wo Phil sich einem Chefsalat bestellte (…). Wir trafen sogar das Pärchen aus dem Flugzeug wieder. Da Phil und Steffi ziemlich müde waren, legten sie sich neben mich auf den Marienplatz. Alex und Elfriede saßen ein stück weiter.

Als ich noch scherzte, dass die Polizei kommen würde, kam diese tatsächlich, was Phil mir natürlich nicht glauben wollte. Doch sie hielten direkt vor uns und erzählten den beiden, dass man sich in München nicht auf den Baden legen darf. Als sie weg waren suchten wir uns einen neuen Platz, wobei wir ziemlich viele merkwürdige Leute trafen: Einen leichtangetrunkenen jungen Mann, der nicht wusste, wie er nach hause kommen sollte, eine ältere Frau die uns ständig verfolgte und einige 1860er Fans, die wir aber ignorierten.

Als Schlafplatz für Phil und Steffi musste die S-Bahn-Station dienen.

Schon bald kam die Bahn, die uns zum Flughafen bringen sollte. Dort trafen wir Frank, Eva und Michael wieder und warteten gemeinsam mit ihnen auf den Flug. Einige von uns (genauer gesagt zwei…) verkürzten sich die Wartezeit, in dem sie sich einen 3-Liter Becher Spezi in einem überteuerten Flughafenshop kauften. So bewaffnet, machten wir uns auf den weg zum Check-in. Auch der Rückflug verlief ohne Komplikationen und wurde von vielen zur Aufholung von Schlaf benutzt, während der Rest sich die warmen Laugenstangen schmecken ließ. Auch im Taxi, das uns wieder nach Ascheberg bringen sollte wurde viel geschlafen.

Alle waren ziemlich müde nach diesem anstrengenden Trip, doch es war ein einmaliges Erlebnis und ich denke, dass jeder froh war, mit RedMagic dabei gewesen zu sein.

Danke, für diese schönen Tage!

Ulli


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